Wenn in Deutschland gegen Atomkraft demonstriert wird, gehen schon mal 250.000 Leute auf die Straße. Und in Tokio? Jetzt, wo ganz Japan droht, verstrahlt zu werden? An einem arbeitsfreien Sonntag? Ganze 1.000. Das ist wirklich ein seltsames Volk.
Ich werde euch keine Träne nach weinen! Das Ergebnis hätte ruhig deutlicher ausfallen können, aber hey... nach fast 60 Jahren der erste Regierungswechsel. Das ist schonmal ein Anfang. Jetzt haben die Grünen auch hierzulande mal die Gelegenheit zu zeigen, wie grandios sie es verkacken können.
Nun gibt es also Polizist verhaftet Autonomen (oder Anarchist, Demonstrant, Chaot, Wutbürger, whatever) als Spielset. Klar, den Kindern wird suggeriert, dass man verhaftet wird. Aber sie werden schnell feststellen, dass die Handschellen ihren kleinen Plastikfreund nicht aufhalten können.
Vor lauter Computerfrickeleien habe ich komplett verpasst, dass gestern in London eine knappe Viertelmillion Leute auf der Straße war! Leider haben sie die einmalige Chance zur Revolution nicht genutzt Es folgen ein paar Videos:
Nachdem die portugiesische Regierung beschloss, dass Golfplätze trotz Krise weniger Steuern zahlen müssen, fand der Künstler ± MaisMenos eine passende Antwort: Er golfte ein Stück Brot ins Parlament.
Lasst euch von den heutigen Wahlen nicht einlullen. Wahlen werden uns wohl keine Veränderung bringen. Gewöhnt euch schon mal an diese Bilder, sie werden allzu bald vor eurem Fenster stattfinden.
Dieser Absatz aus dem entsprechenden SpOn-Artikel zeigt für mich das gesamte Ausmaß der Schizophrenie der gegenwärtigen Berichterstattung:
Im Meer nahe Fukushima wurde eine um das 1250fache erhöhte Radioaktivität gemessen, sagte Sprecher Nishiyama. Grund sei vermutlich sowohl in die Luft abgegebene Radioaktivität als auch der Austritt von kontaminiertem Wasser. Würde ein Mensch einen halben Liter Wasser mit einer solchen Jodkonzentration trinken, dann hätte er auf einen Schlag die Menge an radioaktivem Jod zu sich genommen, die er in einem Jahr aufnehmen könne. Eine unmittelbare Gefahr für die Gesundheit bestehe aber nicht, sagte der Sprecher.
In diesen schweren Zeiten ist es doch schön, wenn man auch mal was zum Schmunzeln hat. Zum Beispiel die offizielle Richtlinie "Elektronische Kommunikation mit der Stadtverwaltung München - Zugangseröffnung", die in nicht weniger als 13 Punkten erläutert, die der Bürger auf elektronischem Wege mit der Stadt München kommunizieren darf - und wie eben nicht.
Ein paar Highlights:
*.GIF zählt anscheinend nicht zu den Standardbildformaten, *.PGM, *.PBM hingegen schon
E-Mails die in HTML-Form versendet werden abgewiesen also so sollte ich in Zukunft auch mal verfahren...
Nachrichten, deren eigentlicher Inhalt erst über einen Link abgerufen werden muss werden von der Stadtverwaltung aus Sicherheitsgründen nicht abgerufen.
Außerdem wird man länglich darüber belehrt, dass unverschlüsselte E-Mails eine unsichere Kommunikation darstellen. Anstatt einfach PGP einzusetzen
Stuttgart, 25. März 2011: 2,05 Meter - so eng würde es mit Stuttgart 21 auf jedem Bahnsteig im Bereich der Treppen. Das Gedränge, das dadurch tagtäglich in den Stoßzeiten entstünde, wurde heute in einer direkten Aktion schon einmal vorweggenommen: Mit einem Banner reduzierten Mitglieder der Initiative Barrierefrei einen bestehenden Bahnsteig auf die geplanten, 2,05 Meter schmalen Durchgänge.
Ach du Scheiße! Ich sehe gerade, dass ich diesen Post nie veröffentlicht habe Mist! Naja, als kleines Schmankerl habe ich euch die passenden YouTube-Links zusammengesucht....
Heute Neulich abend um 20:15h läuft lief auf arte die Dokumentation Water makes money. Wer sich vorab nebenher schon mal ein bisschen informieren will: Spiegelfechter hat was dazu.
Die Stuttgarter Zeitung berichtet von einem "Vorschlag einer Sprachregelung", der anscheinend aus dem Umfeld des Staatsministerium aufgetaucht ist. Wenig überraschend besagt dieser kurz nach dem Einsatz veröffentlichte Neusprechvorschlag, dass die Polizei völlig von alleine auf die Idee gekommen ist, am 30.09.2010 auf die Demonstranten einzuprügeln. So gänzlich ohne Einflußnahme seitens der Regierung *hüstel*
Auf die Frage, warum das Papier nicht dem Untersuchungsausschuss zur Verfügung gestellt wurde, hieß es: "Der Landtag hat Festlegungen zur Übermittlung von Akten getroffen. Diese wurden von der Landesregierung in vollem Umfang eingehalten."
disrupting on Kansas entzieht trans Personen die Fahrerlaubnis: “bill 244 beinhaltet sowohl die driversLicense als auch die bathroom fuckups: https://www.aclukansas.org/publications/understanding-the-new-kansas-law-targeting-transgender-people/ Jedenfalls wurde ihr vorgeworfen, frauenfeindlich zu sein ja,…”
Schwarzes_Einhorn on Wo ist fefe? (update 2): “Nachdem im Dezember ein Lebenszeichen zu sehen war, ist seit vorgestern nichts mehr. Entweder – nach Ewigkeiten – “Server nicht…”
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Ey, lass mich einfach rein, okay?
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Ich will das hier nie wieder sehen.
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