(update) Der Friedrich sieht schon überfordert aus...
February 14th, 2014, 13:20...wenn er nur Fresszettel durch die Gegend trägt.
Update: ach nee! Jetzt isser weg vom Fenster. Wegen Edathy. Ähm... ja.
...wenn er nur Fresszettel durch die Gegend trägt.
Update: ach nee! Jetzt isser weg vom Fenster. Wegen Edathy. Ähm... ja.

Dieses Mashup von Mr. Whitelabel (Adam Freeland vs. Vitalic - We want La Rock) wird so schnell nicht alt.
We Want It All
(via boredandextremelydangerous, upped by carfreitag)

Können ja nicht immer Katzen sein...

dog | strand | beach | babes
| mädels | howl | jault sein jaulen
| barking | bellt sein bellen
| smile | grin | grinst sein grinsen
| hihi wasn lustiger hundecontent

Gestern Abend hatten wir viel Spaß an dieser Kiste (wenngleich auch mit einem wesentlich kleineren Endpunktestand als im hier gezeigten Video):
und da kam bei mir die Frage auf "Wo gibt's hier eigentlich noch andere Flipper?" Eine kleine Umfrage mit anschließender Googeley nach den Antworten führte mich erst in dieses Flipper-Forum und von da aus zu jener Göögle-Mäp:
Internet, ick liebe dir
Kommt jemand mit?
Update: Thekensport... Sachen gibt's ![]()
Alle mal hergehört!
Politfreaks, Computerblogger und sonstige Interessierte hören jetzt kurz weg, aber der Rest ist mal bitte 5 Minuten lang hochkonzentriert bei der Sache:
Eure Apps und eure Telefone verraten mehr über euch und andere, als ihr wollt.
Lasst den Satz mal kurz sacken. Und dann lest das hier: "Wenn du nicht willst, dass die NSA es weiß, erzähl es auch nicht deinem App-Anbieter"
Neben statischen Angaben zu Geschlecht, Alter, sexueller Orientierung, die von manchen Apps gesendet werden, sind die Geheimdienste vor allem auch an übertragenen Ortsinformationen interessiert. So weist die NSA darauf hin, dass GPS-Daten von Android unverschlüsselt übertragen werden und sich aus Fotos, die ein Nutzer macht und auf eine Plattform hochlädt, durch Auslesen der EXIF-Informationen Zeit und Ort der Aufnahme extrahieren lassen: “Es liegt alles in den Metadaten, nicht in den hübschen Bildern.”
Weitere Angaben, an denen man interessiert ist, umfassen unter anderem Adressbücher, heruntergeladene Dokumente, unterstützte und eingesetzte Verschlüsselung, besuchte Websites und Telefoneinstellungen. Schon jetzt könne man die Ortsinformation über praktisch jedes Telefon ermitteln. Herausforderungen scheinen aber noch darin zu liegen, die Angaben automatisch so zu taggen, dass sie für Analysten nützlich sind.
Es geht nicht darum ob ihr "nix zu verbergen" habt. Das ist irrelevant!! Es geht darum, dass durch eure Ignoranz andere Menschen ins Fadenkreuz von Geheimdiensten geraten, wenn es dumm läuft. Kapiert das bitte. Um diese anderen Menschen vor Verschleppung, Folter und Tod zu bewahren, setzt euch endlich mal mit der Funktionsweise eurer Telefone auseinander und verhindert das unnötige Anlegen und Versenden von Daten.
Ihr schafft das. Am Besten fangt ihr mal damit an, die GPS-Ortsangaben für alle Apps, die das nicht zwingend brauchen, sowie für Photos, die euer Handy schießt, zu deaktivieren. Und dann guckt ihr mal bei Floyd rein, der hat schon mal angefangen, euch ein paar Grundkniffe der Datensicherheit zu verraten.
Als Vorausbelohnung hier ein schwimmender Igel:
Haaaach schön
Auch will!
seal of approval | taucher | diving | super johnny adventurepants
Eine Super Johnny Adventurepants Produktion, von denen es noch eine Menge mehr gibt.
(via kraftkraftmisch)Ich kann das jetzt nicht auf die Schnelle überprüfen, seid also vor einer eventuellen Ente gewarnt. Ein kleines Mädchen hat zwei identische Pflanzen genommen und die eine mit gefiltertem, in einem Topf abgekochten Wasser gegossen, die andere mit Wasser, das in einer Mikrowelle zum Kochen gebracht wurde. Ihre Klassenkameraden haben das Experiment wohl mit dem gleichen Ergebnis wiederholt.
Fuck microwaves.
Update: ist wohl eher doch nicht so richtig wahr...
(via dickiegoldwire)Here is a Science fair project presented by a girl in a secondary school in Sussex. In it she took filtered water and divided it into two parts. The first part she heated to boiling in a pan on the stove, and the second part she heated to boiling in a microwave. Then after cooling she used the water to water two identical plants to see if there would be any difference in the growth between the normal boiled water and the water boiled in a microwave.
She was thinking that the structure or energy of the water may be compromised by microwave. As it turned out, even she was amazed at the difference, after the experiment which was repeated by her class mates a number of times and had the same result.
It has been known for some years that the problem with microwaved anything is not the radiation people used to worry about, it’s how it corrupts the DNA in the food so the body can not recognize it.
Microwaves don’t work different ways on different substances. Whatever you put into the microwave suffers the same destructive process. Microwaves agitate the molecules to move faster and faster. This movement causes friction which denatures the original make-up of the substance. It results in destroyed vitamins, minerals, proteins and generates the new stuff called radiolytic compounds, things that are not found in nature.
So the body wraps it in fat cells to protect itself from the dead food or it eliminates it fast. Think of all the Mothers heating up milk in these ‘Safe’ appliances. What about the nurse in Canada that warmed up blood for a transfusion patient and accidentally killed him when the blood went in dead.
The makers say it’s safe but proof is in the pictures of living plants dying.
Ey, lass mich einfach rein, okay? |
Ich will das hier nie wieder sehen. |

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